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DENTPORT auf dem 26. Best Day in Düsseldorf
Am 20. und 21. Februar 2026 findet in Düsseldorf in den Räumen des Maritim Hotels der 26. Best Day statt. DENTPORT ist dort in Rahmenprogramm mit einem Stand zu finden, so dass Sie uns dort vor Ort finden und mit unseren erfahrenen Experten Gespräche führen können. Im Rahmen des Kongresses, der sich sowohl für Zahnärzte als auch Mitarbeiter eignet, werden diverse Seminare abgehalten.
Näheres zu Ort, Programm und sonstigen Inhalten des 26. Best Day finden sie hier.
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Updates zum Februar 2024
Dubletten: Versehentlich doppelt angelegte Patienten können nun zu einem einzigen Eintrag zusammengefasst werden.
eAU: Die eAU verhält sich nach ihrer Einführung leider anders als in der zuvor zugänglichen Testversion, weshalb es bei Krankenkassen zu Zurückweisungen kommen konnte. In der Folge werden die Adressdaten strenger überprüft und anders übergeben. Zudem wurde ein alternativer Praxisname eingeführt, der nur noch erlaubte Zeichen enthalten und eine bestimmte Länge nicht überschreiten darf.
Zugriffsrechte: Für verschiedene Schaltflächen im Behandlungsblatt können nun dedizierte Zugriffsrechte für Benutzergruppen vergeben werden.
Formeln: Bei Variablen, die Text nur dann ausgeben, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, lässt sich nun auch ein Text für den gegenteiligen Fall angeben.
Eingabedatum setzen: Im Behandlungs- und Laborblatt lässt sich nun das Eingabedatum manuell setzen, was die Preis- und Punktwertermittlung beeinflussen kann.
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Updates zum Februar 2025
Terminkalender: Der Terminkalender lässt sich künftig flexibler darstellen. So können Spalten für Behandler ganz ohne Termine und zusätzliche Texte zu Terminen bewusst ausgeblendet werden.
Terminliste: Die Liste der heutigen Termine lässt sich nun auch nach den Kriterien „Behandelt“, „Kontrolliert“ und „Abr. kontrolliert“ filtern.
QR-Codes für Termine: QR-Codes, die dem Patienten für Termine angezeigt werden, lassen sich nun in der Ablage für den Patienten archivieren.
Neue Recall-Art: Ab sofort gibt es für die Unterkieferprotrusionsschiene den „UPS-Recall“ als neue Recall-Art. Termine und Leistungen können dieser neuen Recall-Art zugeordnet werden.
HKPs: Auf Wunsch nimmt DENTPORT nun immer den aktuellsten Befund für einen HKP statt wie bislang nach Behandlungs- oder 01-Befund zu fragen.
Patienteninfo: Patienten, für die der Infotext ausgefüllt wurde, heben sich in der optischen Darstellung von den anderen ab.
Flexiblere Patientensuche: Statt nur „keine KV-Karte“ lässt sich nun auch nach einem „Ersatzverfahren“ suchen.
Statistik-Listen für Rechnungen: Für bestimmte Auswertungen kann es sinnvoll sein, den Restbetrag von Rechnungen, die über Rechenzentren abgerechnet werden sollen, auf 0 zu setzen. So können Sie beispielsweise sehen, welche Beträge bei den Rechnungen offen sind, die Sie selbst gestellt haben.
Rechenzentrum: Alle Patienten, die noch keine Einverständniserklärung zur Abrechnung über ein Rechenzentrum gegeben haben, können in einem Schwung auf „Patient nicht über RZ abrechnen“ gesetzt werden.
Fortbildungen: Zu Fortbildungen lässt sich nun eine Web-Adresse hinterlegen und auch direkt aufrufen.
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Updates zum Februar 2026
Termine: Ein weiterer Eintrag in der Terminliste zeigt nun alle Termine an, die nicht kontrolliert wurden.
01-Befund: Ab sofort kann nun auch die Retensionsschiene in den 01-Befund aufgenommen werden.
Begründungen: Bei der Begründung einer GOZ-Zuzahlung werden ab sofort auch Textvariable angezeigt, die dadurch einfach in den Begründungstext integriert werden können.
Private Rezepte: Bei Rezepten lässt sich der Überweisungstext auf dem Rezept mit angeben, wenn zuvor „privat“ angewählt wurde. Dafür muss allerdings zuvor das Listenlayout für das Rezept angepasst werden.
Schaltflächen mit Rahmen: Ab sofort lassen sich Schaltflächen nun auch mit einem dezenten Rahmen versehen.
EBZ Version 2.1: Das EBZ 2.1-Format wurde bereits in DENTPORT integriert und kann ab dem 1.4.26 für die elektronische Übermittlung von HKPs verwendet werden.
Signatur per HBA: DENTPORT lässt sich ab sofort so einstellen, dass HKPs nur noch mit dem elektronischen Heilberufsausweis (HBA) signiert werden können.
Apo-Bank: Für den Import von Zahlungen über die Apo-Bank wurde ein zusätzliches Datenformat in DENTPORT integriert.
Abrechnungsübermittlung: Wird die BFS-Web-API für die Abrechnungsübermittlung ans Rechenzentrum verwendet, lässt sich nun die Abfrage der Bankenverbindung für die Auszahlung aktivieren. Dazu muss lediglich mehr als eine Bankverbindung hinterlegt sein.
Export von Terminen und Patientendaten: DENTPORT kann nun Termine und Patientendaten auch als CSV-Datei („Comma Seperated Values“, ein universell nutzbares Dateiformat) exportieren. Zum Schutz vor unerlaubtem Datenexport muss dazu allerdings eine Freigabepasswort bei DENTPORT angefragt werden.
Diktatfunktion auf dem Mac: Bislang funktionierte die Spracheingabe auf dem Mac von macOS 10.15 (Catalina) an bis heute problemlos. Leider war dies bei macOS 26 (Tahoe) mit dem Update 26.1 nicht mehr der Fall. Nachdem wir den Fehler an Apple gemeldet haben, funktioniert es seit macOS 26.2 nun wieder, so dass wir das Update allen Anwendern dringend empfehlen. Schlechte Nachrichten gibt es aber für Anwender von macOS 10.13 (Ventura), denn seit dem finalen Sicherheitsupdate auf macOS 13.7.8 sorgt ein Fehler im Update dafür, dass DENTPORT nicht mehr funktionieren kann. Da es kein neuerliches Update mehr für macOS 13 geben wird, dürfen streng genommen ausschließlich macOS-Versionen ab 14 (Sonoma) für DENTPORT verwendet werden, zumal Apple auch nur für diese regelmäßige Sicherheitsupdates durchführt.
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Updates zum Januar 2024
Neue Module für Quartalsabrechnung: DENTPORT nutzt ab dem Beginn des Jahres 2024 das KCH-Abrechnungsmodul 5.9, das ZE-Abrechnungsmodul 6.6, das PAR-Abrechnungsmodul 5.0 und das KBR-Abrechnungsmodul 5.4 der KZBV als Standard. Vor dem Einspielen des Updates sollte die Quartalsabrechnung für das Q4/23 also bereits durchgeführt worden sein.
Container: DENTPORT kann nun für die Sterilisation auch mit Containern umgehen, die Instrumente und Trays enthalten können. Container können das Handling bei der Sterilisation deutlich vereinfachen.
ICD10-Codes: Die ICD10-Codes werden auf den Stand von 2024 gebracht.
HKPs: Die Behandlung von HKPs, die per EZB verschickt wurden, wurde verbessert.
Termine: Ab sofort führt DENTPORT eine Liste mit Terminen, für die ein Wunsch zur Vorverlegung besteht. Derartige Termine lassen sich sehr einfach auswählen und neu vergeben.
Zahlungseingang: Für Zahlungseingänge kann voreingestellt werden, dass die Rechnungsnummer im Überweisungstext enthalten sein muss, da es in seltenen Fällen bei Ehepartnern, die ihre Rechnungen vom gleichen Konto aus überweisen, zu Problemen kommen konnte.
Neuer SMS-Partner: Kurznachrichten an Patienten können nun zusätzlich über den Anbieter Esendex versendet werden.
Anrufe: Eingehende Anrufe zeigt DENTPORT nun in der Patientenliste mit Datum und Uhrzeit an.
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Updates zum Januar 2025
Neue Abrechnungsmodule: Da sich zum Jahreswechsel diverse Regelungen geändert haben, wurden diverse Abrechnungsmodule (KCH, ZE, PAR und KBR sowie das Sendemodul Anzeige) der DENTPORT-Software angepasst und aktualisiert. Bitte installieren Sie daher das 2025er-Update erst dann, wenn Sie die Abrechnungen für das vierte Quartal 2024 bereits erstellt haben!
Mail-Versand: Wurde für einen Patienten eine Mail-Adresse hinterlegt, lassen sich nun Briefe sowie auch Heil- und Kostenpläne als PDF per Mail verschicken.
Festzuschüsse ZE: Die ZE-Festzuschüsse für das Jahr 2025 werden automatisch eingespielt und benutzt. Gleiches gilt für die ZE-Punktwerte und NEM-Festzuschüsse.
Gelöschte Befunde: Bereits gelöschte 01- oder PA-Befunde können auf Wunsch (sprich: bei gedrückter Alt-Taste) in der Übersicht wieder angezeigt werden.
Vorauszahlungen: Um doppelte Buchungen von Vorauszahlungen zu vermeiden, werden Vorauszahlungen eines Patienten zum gleichen HKP einzeln behandelt und die resultierende Summe wird dediziert angezeigt. Wird eine Proberechnung in eine echte umgewandelt, fragt DENTPORT nun bei bereits vorhandenen Vorauszahlungen nach deren Verbuchung.
Urlaubstage: Für Angestellte der Praxis können übernommene Urlaubstage im Karteireiter „Gehalt“ angezeigt bzw. eingetragen werden. Auch die Zahl der zu verrechnenden Stunden pro Urlaubstag kann nun angegeben werden.
Bargeld: Es lassen sich nun mehrere Bargeldkassen anlegen und verwalten.
BEMA-Gebührenziffern: Die BEMA-Gebührenziffern 13e, 13f, 13g und 13h sowie 13aA, 13bA, 13cA und 13dA entfallen 2025 komplett. In Leistungsketten werden diese automatisch durch 13a bis 13d ersetzt.
UAW: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) können nun eingegeben werden. Das entsprechende Formular der Arzneimittelkommision Zahnärzte lässt sich drucken oder per Mail versenden.
ICS-Termine: Der Import von Terminen im standardisierten ICS-Dateiformat wurde nun so erweitert, dass auch der Import von Terminen für Schulferien möglich ist.
ICD10-Codes: Die ICD10-Codes wurden nach den Vorgaben für das Jahr 2025 aktualisiert.
Krankengeld: Das Formular „Ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes“ hat sich für das Jahr 2025 geändert und wurde aktualisiert.
MELAG Vacuklav 318: Die Sterilisationsprokolle des Vacuklav 318 von MELAG können nun importiert und aufbewahrt werden.
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Updates zum Januar 2026
Neue KZBV-Module: Diverse Abrechnungs- und Sendemodule wurden entsprechend der Vorgaben für das Jahr 2026 aktualisiert. Bitte aktualisieren Sie DENTPORT also erst dann, wenn Sie alle KCH-Quartalsabrechnungen für 2025 eingereicht haben.
ICD-10 Codes: Auch die ICD 10-Codes wurden den Vorgaben für das Jahr 2026 angepasst.
01-Befund: Die Vorgabe für die Anzeige des Zahnschemas im 01-Befund lässt sich nun für jeden Patienten einzeln speichern.
PA-Befund: Auch die Anzeige des PA-Befunds lässt sich nun für jeden Patienten individuell einstellen und sichern.
HKP ZE Festzuschüsse: DENTPORT nutzt automatisch die ab 2026 gültigen Festzuschüsse für den HKP ZE. Wer zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar das letzte Update gemacht hat, sollte im Jahr 2026 nochmals ein Update durchführen, damit die Kombination aus neuen Punktwerten und alten Abrechnungsmodulen nicht bemängelt wird.
Terminkalender: DENTPORT kann nun auf Wunsch eine „Warnung, wenn das Zimmer belegt ist“ ausgeben.
Punktwerte: DENTPORT aktualisiert ständig mit jedem Update Punktwerte in jedem KZV-Bereich. Ab sofort lassen sich diese Aktualisierungen aber für einzelne KZV-Bereiche unterbinden. Natürlich muss die Praxis die Punktwerte dann selbst aktuell halten. Der Hintergrund: Die KZV Schleswig-Holstein gibt keine Punktwerte mehr vor, vielmehr sollen die Praxen diese selbst berechnen.
Arten für den HKP Privat: Für den HKP Privat lassen sich verschiedene Arten wie beispielsweise für Implantate oder Zahnersatz definieren, nach denen DENTPORT nun auch sortieren kann.
Patientenauskunft: In das Listenlayout der Patientenauskunft lassen sich nun auch Multiplikatoren und Beträge übernehmen.
Plaque-Index nach Quigley-Hein: Die Berechnung und Anzeige des Paque-Index nach Quigley-Hein wurde in DENTPORT integriert.
Honorar-Umsatz: In der Übersicht über Honorar-Umsätze lässt sich nun auch direkt die Auswahl des Patienten verändern.
KFO-Layout: In der Layoutvorlagen KFO Leistungsliste Mehrkosten + AVL lässt sich nun auch eine Kostenaufstellung hinzufügen.
b-autoclaav-Sterilisatoren: DENTPORT kann nun auch die Protokolle der Sterilisationen von b-autoclaav in deutscher und englischer Sprache erkennen und sichern.
macOS: Ab etwa Mitte März wird DENTPORT nur noch auf Macs lauffähig sein, die macOS 10.15 „Catalina“ oder neuer einsetzen. Bisher war DENTPORT sehr genügsam und lief auch auf vielen älteren Systemen noch einwandfrei, aber um Besitzern aktueller Macs auch zukünftig die bestmögliche Geschwindigkeit zu bieten, lässt sich dieser Schritt nicht länger aufschieben. Sollten Sie Macs einsetzen, die sich nicht auf die macOS-Version 10.15 oder neuer aktualisieren lassen, sollten diese ausgetauscht werden. Davon betroffen sind aber nur sehr alte Macs, beispielsweise iMacs, die vor 2012 gebaut wurden und die mittlerweile in die Jahre gekommen sind. Bedenken Sie auch, dass es für sehr alte Systeme – auf Macs wie Windows-PCs – keine Sicherheits-Updates mehr gibt, was den Umgang mit vertraulichen Daten riskant macht.
Windows 11: Ein Fehler in einem Update von Microsoft Windows führte dazu, dass beispielsweise der Export von Abrechnungsdateien über die Web-API von BFS, aber auch andere Funktionen plötzlich sehr viel länger als zuvor dauerten. DENTPORT umgeht diesen Fehler ab sofort, wodurch wieder die gewohnten Geschwindigkeiten erreicht werden.
PDF-A-Erzeugung: DENTPORT kann im Hinblick auf die elektronische Patientenakte Dokumente in das PDF-A-Format wandeln. Seit einem Update für Windows 11 schlug diese Umwandlung plötzlich fehl, sobald im Dokument (beispielsweise im Patientennamen) ein „ß“ vorkam. Um diese Probleme zukünftig zu vermeiden, wandelt DENTPORT alle Texte in die 127 ersten Zeichen der uralten ASCII-Tabelle, was eigentlich dem Standard der frühen 90er entspricht, aber derzeit der einzige Ausweg ist. Fremde oder alte PDF-Dateien, die ein „ß“ enthalten, lassen sich leider auch weiterhin nicht in das PDF/A-Format konvertieren.
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Updates zum Juli 2024
Neue Abrechnungsmodule: Die Abrechnungsmodule für KZH, ZE und KBR sowie das Sendemodul wurden entsprechend den Vorgaben der KZBV aktualisiert.
Sterilisation: In den letzten vier Wochen vor Ablauf der Sterilisationshaltbarkeit verfärbt sich das grüne Symbol von Instrumenten, Trays und Containern zunehmend in Richtung Orange, um damit anzuzeigen, dass diese demnächst nicht mehr benutzt werden dürfen.
BFS: DENTPORT erkennt nun Laufzeitprobleme der BFS-Web-API und setzt Anfragen nach einem Patientenwechsel nun automatisch für 30 Minuten aus.
Rechnung per Mail: Werden Rechnungen per Mail verschickt, werden nun automatisch auch Fremdlaborrechnungen eingeschlossen, sofern diese las PDF vorliegen.
Praxisurlaub: Sollte ihre Praxis geschlossen Urlaub machen, können Sie dies nun zentral eintragen und erreichen so, dass in dieser Zeit keine Termine an Patienten vergeben werden können.
Aufgaben: Aufgaben lassen sich nun auch einzelnen Teammitgliedern zuordnen.
Bezahlte Überstunden: Bezahlte Überstunden können nun erfasst und mit den Arbeitsstunden verrechnet werden.
Systemwechsel: DENTPORT implementiert nun auch die Version 2.0 der Systemwechselschnittstelle der KZBV.
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Updates zum Juli 2025
Mail-Versand: Ab sofort können DENTPORT-Kunden auch Termine als PDF (in Form eines Terminzettels) oder standardisierte ICS-Datei sowie die Befundarten PSI, API, PBI und SBI per Mail an ihre Patienten verschicken. Für die Befunde muss nur zuvor eine passende Mail-Vorlage und ein Text fürs Betreff-Feld angegeben werden. Auch für den HKP-Privat und den HKP Kasse ZE lassen sich nun Vorlagen und Betreff-Zeilen für den Mailversand festlegen.
Gelöschte Patienten: Die entsprechenden Rechte vorausgesetzt lassen sich nun auch bereits gelöschte Patienten suchen und reaktivieren.
Neue Abrechnungsmodule: Ab sofort sind das KCH-Abrechnungsmodul 6.3, das ZE-Abrechnungsmodul 7.2, das PAR-Abrechnungsmodul 5.3, das KBR-Abrechnungsmodul 5.8, das KFO-Abrechnungsmodul 6.6und das
Sendemodul 3.1 implementiert. Da diese Module erst ab Juli 25 beziehungsweise ab dem dritten Quartal 2025 gelten, führen Sie bitte vor dem Update die KCH-Abrechnung für das zweite Quartal 2025 durch!Praxisgeld: Ab sofort haben wir die an verschiedenen Stellen innerhalb von DENTPORT auftauchende „Kasse“ in „Praxisgeld“ umbenannt. Hintergrund ist, dass das Wort Kasse das Vorhandensein eines echten Kassenbelegsystems suggeriert, das beispielsweise für Bareinzahlungen auch von den Finanzämtern gefordert wird. Es können aber auch weiterhin Bareinzahlungen von Patienten für Rechnungen oder Einkäufe für die Praxis korrekt verbucht werden.
KV-Karte: Hat der Patient seine KV-Karte nicht dabei, versichert aber, seine Krankenkasse nicht gewechselt zu haben, kann DENTPORT die Angaben vom letzten Präsentieren der Karte in die entsprechenden Felder kopieren.
Behandlungsblatt: Ab sofort ist es möglich, zu bestimmen, dass die Hauptzeile im Behandlungsblatt nur noch dann bearbeitet werden kann, wenn noch keine Unterzeile auf den Status „abgerechnet“ gesetzt ist.
Brücken und Implantate in Befunden: Für die Befunde API, , PBI und SBI lässt sich nun auch die Option „Messpunkt bei Implantaten“ aktivieren. Brücken und Implantate werden dann nicht wie ein vorhandener Zahn dargestellt.
Fremdlaborauftrag: In Vorbereitung auf die kommende elektronische Schnittstelle (via KIM) wurden im Fremdlaborauftrag einige zusätzliche Felder aufgenommen. Diese Felder sind auch für das bisherige Anschreiben über in Form von Variablen verfügbar.
HKP-Leistungsübernahme: Für den HKP-Privat und den HKP-ZE lässt sich bei der Übernahme von Leistungen nun ein abweichender Behandler angeben, weshalb es nicht mehr notwendig ist, das Behandlungsblatt aufzusuchen und dort den Behandler zu ändern.
GOZ-Leistungen: Der MP kann nun auf Wunsch in allen Ketten, die diese Leistung beinhalten, zugleich gesetzt werden.
Geräte: Die Sterilisation- und Desinfektionsprotokolle lassen sich nun separat auf die Festplatte exportieren.
CertoClav: DENTPORT kann nun auch die Sterilisationsprotokolle des CertoClav importieren.
Entkomprimierungsmodul BKV: Die Version 2.1 des Entkomprimierungsmoduls
BKV der KZBV wurde in DENTPORT integriert. Mit dieser Version können die bisherigen BKVs und auch ein erweitertes Format , das erst ab dem 1.10.2025 vorgesehen ist, eingelesen werden. -
Updates zum Juli 2026
Neue Module: Wie immer am Ende eines Quartals haben wir neue Abrechnungsmodule der KZBV implementiert. Das bedeutet für Sie, dass Sie möglichst alle Abrechnungen für die vorausgegangenen Zeiträume eingereicht haben sollten, bevor Sie das Update installieren. Dieser Hinweis gilt zwar eigentlich immer, doch dieses Mal hat uns die KZBV explizit auf mögliche Abrechnungsprobleme hingewiesen, was normalerweise nicht der Fall ist.
Stoppuhr: Im Behandlungsblatt lässt sich mit einem Klick auf das entsprechende Symbol eine Stoppuhr starten und stoppen. Die Behandlungszeit kann automatisch ins Behandlungsblatt übernommen werden.
Suchmöglichkeiten für Termine: Über neue, deutlich erweiterte Suchmöglichkeiten können nun Termine mit neuen Kriterien wie beispielsweise „offen“ oder „Abrechnung kontrolliert“ schnell gefunden werden.
Mahnungen per Mail: Ab sofort können Mahnungen auch elektronisch per Mail verschickt werden. Die entsprechenden Vorlagen dafür lassen sich frei bearbeiten.
Bonusheft: Die Bema-Gebühren 154 und 155 sind nun neben der Ä1 optional für einen Bonushefteintrag verwendbar.
Multiplikator: Werden im Behandlungsblatt mehrere Leistungen markiert und ein Patienten- oder Praxis-Honorar eingegeben, erhöht DENTPORT automatisch den Multiplikator für GOZ-Leistungen. Für Werte zwischen 3,5 und dem für die Leistung hinterlegten Maximalwert wurde zudem die Kalkulation verbessert.
HKP Privat PA: DENTPORT kennt nun auch einen HKP PA für Privatpatienten. Basis dafür sind die Werte aus dem PA-Kassenformular. Leistungen analog zu den GOZ-Leistungen wurden angelegt und Vorgaben sowie Drucklayouts für den HKP Privat PA lassen sich frei verändern.
HKP PA-Abrechnung: Bei der KZV-Abrechnung von PA-Leistungen wurden Probleme nach der Datenübernahme aus Fremdprogrammen sowie einem Kassenwechsel vor der AIT behoben. Ohne Kassenwechsel ist eine PA-Abrechnung über die KZV erst nach der Erbringung der AIT vorgegeben.
HKP Fremdlabor: Über eine entsprechende Schaltfläche lassen sich Nettopreise eines Fremdlabors automatisch in Bruttopreise umrechnen.
Rechnungen: Die Sitzung kann nun optional in das Rechnungslayout übernommen werden.
Stichworte und Warnungen: Stichworte und Warnungen dürfen ab sofort nur noch von Mitarbeitern angelegt werden, wenn diesen die entsprechende Berechtigung dafür erteilt wurde.
BW-Bank: DENTPORT kann nun auch ein spezielles Format für den Import von Zahlungen von der BW-Bank einlesen.
newio: Ab sofort bietet DENTPORT eine Schnittstelle für die digitale Patientenkommunikation von newio.ai
Datensicherung: Für Mac-Anwender wurde der Prozess der Datensicherung deutlich optimiert. Während der Sicherung wurde der Speicherplatzbedarf deutlich gesenkt.
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Updates zum Juni 2024
BFS-Schnittstelle: Ab sofort ist die Schnittstelle zur Nutzung des „BFS health service“ in DENTPORT implementiert. Die Abfrage der Bonität eines Patienten und die Übertragung von Abrechnungsdateien direkt an die BFS werden damit möglich. Die Bonitäts-Anzeige zu einem Patienten bleibt damit stets aktuell.
Hinweise und Warnungen: Es kann nun auch über die Hinweise nach Patienten gesucht werden. Und auch im Fenster zur Anzeige weiterer Warnungen gibt es nun ein Suchfeld.
Modellkästen: Ab sofort ist auch die Anlage mehrerer Arten von Modellkästen möglich. Für die Modelle gibt es nun eine eigene Taste in der Schnellstartleiste, die die Modelle des ausgewählten Patienten anzeigt und bearbeitet.
Sterilisation: Die Sterilisationsprotokolle des MELAquick 12 und der Lisa 517 lassen sich nun auch in DENTPORT einlesen und übernehmen.
KZV-Fehler: Ab sofort lassen sich die Fehlermeldungen bei der Abrechnung mit der KZV des ZE-, PA- und KBR-Moduls drucken.
Mahnungen stornieren: Wird nach dem Erstellen einer Mahnung im Druckfenster auf „Abbruch“ geklickt, fragt DENTPORT nun nach, ob die gesamte Mahnung storniert werden soll,
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Updates zum Juni 2025
Behandlungsstand: Über eine neue Schaltfläche kann im HKP-Privat und HKP-ZE der Behandlungsstand abgerufen werden. Beim HKP-Privat ist die korrekte Anzeige natürlich nur dann möglich, wenn die Leistungen aus dem Behandlungsblatt auch entsprechend dem HKP-Privat zugeordnet werden.
Neue Regeln für HKP-PAR: Die Regelungen für den HKP-PAR wurden etwas entschärft. Ab dem 1.7.2025 gelten nur noch Mindestabstände, die bisherigen Regelungen für jährliche, halbjährliche und tertiale Befunde entfallen. Für die UPTg gilt allerdings weiterhin ein Mindestabstand von einem Jahr und einem Tag zur ersten UPT. Der Verlauf der geplanten Termine und deren Darstellung wird entsprechend angepasst.
Behandlungsblatt: Im Behandlungsblatt können nun neben dem letzten 01-Befund auch PA-Werte übernommen werden. Solange keine der betreffenden Befunde nachträglich geändert werden, funktioniert dies korrekt, bei Änderungen hingegen kann DENTPORT natürlich nicht automatisch entscheiden, welche der Werte nun gelten.
Rechnung erstellen: Ab sofort wird für die offenen Leistungen ohne HKP sowie durchgeführte HKPs angezeigt, ob alle Leistungen, Materialien oder Laborpositionen aus dem Laborblatt übernommen wurden.
KZV-Abrechnungen: Die Liste der zur Abrechnung durch die KZV anstehenden HKPs in den Bereichen ZE, PAR und KBR lässt sich nun wahlweise nasch Datum oder dem Namen des Patienten sortieren.
Termin-Info: Im Terminkalender gibt es nun eine Termin-Info über Beschäftigte, die zur gewählten Zeit beispielsweise wegen Urlaub, Krankheit oder Berufsschule abwesend sind.
Mängel an Medizinprodukten: Ab sofort können direkt aus DENTPORT heraus Berichte über Mängel an Medizinprodukten an die Arzneimittelkommision Zahnärzte erstellt und versendet werden. Auch Berichte über „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ (UAW) und Pflegepläne sind auf diese Weise erstellbar.
Geräteliste: Die Liste der in der Praxis vorhandenen Geräte lässt sich nun anzeigen und auch drucken.
Aufgabenliste: Ab sofort lässt sich bestimmen, ob andere Beschäftigte die Liste der Aufgaben einsehen können.
SMS auf dem Mac: Auf dem Mac wird über das Nachrichten-Programm das iPhone zum Versenden von einzelnen SMS-Nachrichten genutzt, sofern der Mac und das iPhone die gleiche Apple-ID nutzen und sich im gleichen Netzwerk befinden. DENTPORT kann diese Möglichkeit nutzen, wenn Mac und iPhone entsprechend konfiguriert sind.
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Updates zum Juni 2026
HKP: Im Layout der Heil- und Kostenpläne kann nun auch die grafische Darstellung des HKP-Befunds als Grafik eingesetzt werden.
Anzeige Patienten: In der Anzeige der heutigen Patienten werden zu früh eintreffende Patienten mit einem grünen Balken angezeigt. Dessen Länge verringert sich, je näher die Zeit des eigentlichen Termins rückt.
Behandlungsblatt: Im Behandlungsblatt kann nun getrennt nach Benachrichtigungen per Brief, Mail und SMS gefiltert werden, um beispielsweise ausschließlich Emails anzuzeigen. Der Behandlungsblattfilter zeigt auch jene Einträge an, die normalerweise ausgeblendet werden.
Vitalität: Im Behandlungsblatt lässt sich nun auch die Vitalität direkt erfassen und abfragen.
Zuschläge GOZ: Zuschläge GOZ mit festem Betrag werden normalerweise als Zuzahlung angelegt. Ab sofort kann auch eine höhere Zuzahlung zusätzlich auf der Honorarvereinbarung ausgewiesen werden.
QR-Code: QR-Codes lassen sich nun über Formeln ausgeben. Dafür gibt es ab sofort eine neue Funktion, die in eigenen Formeln benutzt werden kann. So lassen sich beispielsweise der Name des Patienten oder andere Daten per QR-Code ausgeben, der von allen Smartphones erkannt wird.
Aufgaben: Bei regelmäßigen Aufgaben kann nun ein Beschäftigter angegeben werden, der automatisch per Email benachrichtigt wird, sobald im Erledigungsfenster zu einer Aufgabe auf Antworten gedrückt wird.
Änderungen in einer Liste: Für die gleichzeitige Änderung aller Datensätze einer aktuell ausgewählten Liste ist normalerweise ein Administratorpasswort erforderlich. Ab sofort kann für derartige Zwecke ein alternatives Passwort vergeben werden, so dass Mitarbeiter auf Wunsch umfassende Änderungen durchführen können, ohne das Administratorpasswort zu kennen.
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Updates zum Mai 2024
Briefe: Der Briefkopf wurde bislang grundsätzlich während der Bearbeitung eingeblendet. Ab sofort lässt sich der Briefkopf aber auch ausblenden.
Anamnese/Formularlayout: Das Ja/Nein-Feld lässt sich nun auch ganz ohne Titel in Formularen platzieren, außerdem können die Ankreuzfelder nun auch vor dem Text platziert werden. Bilder lassen sich nun auch fixieren, wobei sie in den Hintergrund verschoben werden, so dass Eingabefelder darüber platziert werden können.
Patienten-Einordnung: Patienten lassen sich nun zur Unterscheidung mit Farben versehen, die beim Anlegen von Terminen sichtbar sind.
HKPs: In der Übersicht wird nun auch das Genehmigungsdatum angezeigt, nach dem auch sortiert werden kann. Bei privaten HKPs ist nun auch der Status „Vom Patienten unterschrieben“ sichtbar, beim HKP-ZE ist dieses Ankreuzfeld nun auch schon vor der Genehmigung sichtbar.
Terminkalender: Der Behandlungsstatus eines Patienten (Im Wartezimmer, im Behandlungszimmer, in Behandlung oder Behandlung beendet) wird nun als farbliche Hinterlegung im Terminkalender angezeigt.
Leerzeichen-Überprüfung: In vielen Fällen führt die Angabe eines einzelnen Leerzeichens als Name bzw. Inhalt eines Eingabefelds zu falschen oder unerwünschten Zuordnungen und Sortierungen, so dass DENTPORT ab sofort Eingaben daraufhin überprüft.
Befundung: Für Halteelemente wie Klammern oder Geschiebe können nun bei der Planung auch der Status „Fremd“ oder „Plan“ angegeben werden.
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Updates zum Mai 2025
Spracheingabe: Für viele Befundarten können Sie nun auch per Spracheingabe Inhalte angeben und Befehle ausführen. Welche genau, erfahren Sie in der Online-Hilfe – die Liste ist sehr umfangreich. DENTPORT nutzt dafür Funktionen des Betriebssystems und folglich hängt die Erkennungsrate stark vom verwendeten System ab. Unter Windows 10 ist die Erkennungsrate eher mäßig, unter Windows 11 aber relativ gut. Ebenso ist auf dem Mac die Spracherkennung unter Catalina (macOS 10.15) eher schlecht, ab Ventura (macOS 13) aber ebenfalls recht zuverlässig.
Suche nach ablaufender Sterilität: Ab sofort können Sie nach Instrumenten, Trays und Containern suchen, deren Sterilität in 1, 2, 3 oder 4 Wochen abläuft.
Termine verlegen: Bei Terminen, die aus der Wunschliste für Vorverlegungen in den Terminkalender gezogen werden, wird die Markierung für die gewünschte Vorverlegung nun automatisch entfernt. Auf Änderungen in der Liste der heutigen Termine kann DENTPORT auf Wunsch mit einem Ton hinweisen.
Zusätzliche Spalte in Terminliste: Auf Wunsch zeigt der Terminkalender nun eine Spalte mehr als bisher an, sofern der angeschlossene Bildschirm eine entsprechend hohe Auflösung bietet.
Terminkalender ohne Zimmer: Auf Wunsch kann der Terminkalender nun ohne die Spalte für die Zimmer angezeigt werden. Allerdings sind dann auch keine Terminüberschneidungen in einem Zimmer mehr sichtbar.
Neue KZBV-Module: Für diverse Abrechnungen wie z.B. PAR, ZE und andere sind neue Module der KZBV implementiert worden. Bitte spielen Sie daher das Update erst nach der Quartalsabrechnung für das erste Quartal 2025 ein.
Rechnungen mit 0 Euro: Auf Kundenwünsche hin kann DENTPORT nun auch Rechnungen mit einem Betrag von Null Euro ausstellen.
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Updates zum Mai 2026
Befund: Auf vielfachen Wunsch ist es nun möglich, direkt im 01-Befund einen Zahn auf „ww“ zu setzen. Dieser Eintrag wird direkt in den ZE übernommen und wird automatisch entfernt, sobald eine Krone eingesetzt wird. Analog kann im Bereich Füllungen nun auch ein parapulpärer Stift gesetzt werden. Dazu muss bereits eine Füllung oder Karies vorhanden sein.
Patientenbriefe per Mail versenden: Patientenbriefe ließen sich per Email bislang nur an den Patienten selbst versenden. Nun kann DENTPORT diese auch an einen abweichenden Rechnungsempfänger, den Überweiser oder den Hausarzt versenden – der Empfänger lässt sich über ein neues Aufklappmenü auswählen. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass diese Empfängeradressen auch für den betreffenden Patienten hinterlegt wurden.
PA-Befund: Um die Felder für die Rezession auch optisch leichter von den Feldern für die Taschentiefe unterscheiden zu können, sind sie nun rechteckig ausgeführt.
Planung: In der Planung lässt sich nun über eine neue Schaltfläche direkt der aktuelle 01-Befund oder der Befund aus dem Behandlungsblatt einsehen.
Ä1 im Bonusheft: Ab sofort kann die Ä1 optional in das Bonusheft aufgenommen werden, wenn dies im Behandlungsblatt entsprechend markiert wird.
Aufgaben: Ein Fehler in der Rechteverwaltung verhinderte, dass sich der Bereich und die Priorität von Aufgaben nachträglich ändern ließen. Nun funktioniert dieses Feature wie bereits im Vormonat versprochen.
Regelmäßige Aufgaben: Regelmäßige Aufgaben lassen sich ab sofort auch alle sieben Wochen wiederholen.
Aufwachzimmer: Räume in der Praxis lassen sich nun auch als Aufwachzimmer ausweisen. Wird das Ende einer Behandlung bestätigt, lassen sich diese Räume im Terminstatusfenster auswählen.
HVM bei mehreren Standorten: Bei Praxen mit mehreren Standorten, die jeweils eigene DENTPORT-Versionen einsetzen, lässt sich optional eine kombinierte HVM-Auswertung erzeugen. Diese Option wird Ihnen bei Bedarf durch die DENTPORT GmbH freigeschaltet.
Neue Funktionen für Formulare: Für Formeln in Formularen stehen neue Funktionen namens „Pflegegrad“ und „Rezeptgebührbefreit“ zur Verfügung. Damit lassen Inhalte von Formularen nun noch genauer auf den Patienten zuschneiden. Die genauen Übergabeparameter finden Sie wie gewohnt in der Online-Hilfe.
ACHTUNG MAC-ANWENDER: Dieses Update von DENTPORT setzt mindestens macOS 10.15 Catalina als Betriebssystem voraus, während DENTPORT bislang auch auf älteren Versionen lauffähig war. DENTPORT nutzt einige Features, die erst ab dieser – von 2019 stammenden – Systemversion zur Verfügung stehen. Wir empfehlen dringend, die Aktualisierung auf macOS 10.15 oder neuer durchzuführen. Alle Macs, die höchstens 12 Jahre alt sind, können mit macOS 10.15 oder einer neueren Systemversion betrieben werden, teils sind sogar noch ältere Modelle mit Catalina lauffähig. Sollte ein Update wegen des Alters Ihres Macs nicht mehr möglich sein, empfehlen wir dringend, das Gerät durch ein neueres zu ersetzen. Leider ist es nicht möglich, auf den betroffenen Geräten eine ältere Version von DENTPORT zu belassen und nur auf neueren Geräten zu aktualisieren. Dies kann dazu führen, dass die Datenbank von DENTPORT unbrauchbar wird und die Praxis danach stillsteht. Alle Rechner in der Praxis sollten stets die gleiche Softwareversion nutzen.
Einige ältere Macs lassen sich – auf Ihr eigenes Risiko – mit einer speziellen Software (macOS Catalina Patcher) dennoch mit dem neueren System betreiben, allerdings kann es dabei auch zu Problemen kommen, so dass wir eher davon abraten. Bitte beachten Sie, dass Apple selbst Updates nur für etwa drei Jahre anbietet, derzeit ist macOS 14 Sonoma die letzte noch aktiv gepflegte Version. Danach werden Sicherheitslücken nicht mehr zuverlässig gestopft und die Nutzung sicherheitsrelevanter Dienste wird mit weiter zunehmendem Alter immer riskanter. Grundsätzlich können wir nicht empfehlen, sensible Patientendaten mit Systemen oder mit Software zu bearbeiten, die womöglich bekannte Schwachstellen aufweisen – egal ob es um Windows, macOS, DENTPORT oder andere Programme geht.
