Neue KZBV-Module: Diverse Abrechnungs- und Sendemodule wurden entsprechend der Vorgaben für das Jahr 2026 aktualisiert. Bitte aktualisieren Sie DENTPORT also erst dann, wenn Sie alle KCH-Quartalsabrechnungen für 2025 eingereicht haben.
ICD-10 Codes: Auch die ICD 10-Codes wurden den Vorgaben für das Jahr 2026 angepasst.
01-Befund: Die Vorgabe für die Anzeige des Zahnschemas im 01-Befund lässt sich nun für jeden Patienten einzeln speichern.
PA-Befund: Auch die Anzeige des PA-Befunds lässt sich nun für jeden Patienten individuell einstellen und sichern.
HKP ZE Festzuschüsse: DENTPORT nutzt automatisch die ab 2026 gültigen Festzuschüsse für den HKP ZE. Wer zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar das letzte Update gemacht hat, sollte im Jahr 2026 nochmals ein Update durchführen, damit die Kombination aus neuen Punktwerten und alten Abrechnungsmodulen nicht bemängelt wird.
Terminkalender: DENTPORT kann nun auf Wunsch eine „Warnung, wenn das Zimmer belegt ist“ ausgeben.
Punktwerte: DENTPORT aktualisiert ständig mit jedem Update Punktwerte in jedem KZV-Bereich. Ab sofort lassen sich diese Aktualisierungen aber für einzelne KZV-Bereiche unterbinden. Natürlich muss die Praxis die Punktwerte dann selbst aktuell halten. Der Hintergrund: Die KZV Schleswig-Holstein gibt keine Punktwerte mehr vor, vielmehr sollen die Praxen diese selbst berechnen.
Arten für den HKP Privat: Für den HKP Privat lassen sich verschiedene Arten wie beispielsweise für Implantate oder Zahnersatz definieren, nach denen DENTPORT nun auch sortieren kann.
Patientenauskunft: In das Listenlayout der Patientenauskunft lassen sich nun auch Multiplikatoren und Beträge übernehmen.
Plaque-Index nach Quigley-Hein: Die Berechnung und Anzeige des Paque-Index nach Quigley-Hein wurde in DENTPORT integriert.
Honorar-Umsatz: In der Übersicht über Honorar-Umsätze lässt sich nun auch direkt die Auswahl des Patienten verändern.
KFO-Layout: In der Layoutvorlagen KFO Leistungsliste Mehrkosten + AVL lässt sich nun auch eine Kostenaufstellung hinzufügen.
b-autoclaav-Sterilisatoren: DENTPORT kann nun auch die Protokolle der Sterilisationen von b-autoclaav in deutscher und englischer Sprache erkennen und sichern.
macOS: Ab etwa Mitte März wird DENTPORT nur noch auf Macs lauffähig sein, die macOS 10.15 „Catalina“ oder neuer einsetzen. Bisher war DENTPORT sehr genügsam und lief auch auf vielen älteren Systemen noch einwandfrei, aber um Besitzern aktueller Macs auch zukünftig die bestmögliche Geschwindigkeit zu bieten, lässt sich dieser Schritt nicht länger aufschieben. Sollten Sie Macs einsetzen, die sich nicht auf die macOS-Version 10.15 oder neuer aktualisieren lassen, sollten diese ausgetauscht werden. Davon betroffen sind aber nur sehr alte Macs, beispielsweise iMacs, die vor 2012 gebaut wurden und die mittlerweile in die Jahre gekommen sind. Bedenken Sie auch, dass es für sehr alte Systeme – auf Macs wie Windows-PCs – keine Sicherheits-Updates mehr gibt, was den Umgang mit vertraulichen Daten riskant macht.
Windows 11: Ein Fehler in einem Update von Microsoft Windows führte dazu, dass beispielsweise der Export von Abrechnungsdateien über die Web-API von BFS, aber auch andere Funktionen plötzlich sehr viel länger als zuvor dauerten. DENTPORT umgeht diesen Fehler ab sofort, wodurch wieder die gewohnten Geschwindigkeiten erreicht werden.
PDF-A-Erzeugung: DENTPORT kann im Hinblick auf die elektronische Patientenakte Dokumente in das PDF-A-Format wandeln. Seit einem Update für Windows 11 schlug diese Umwandlung plötzlich fehl, sobald im Dokument (beispielsweise im Patientennamen) ein „ß“ vorkam. Um diese Probleme zukünftig zu vermeiden, wandelt DENTPORT alle Texte in die 127 ersten Zeichen der uralten ASCII-Tabelle, was eigentlich dem Standard der frühen 90er entspricht, aber derzeit der einzige Ausweg ist. Fremde oder alte PDF-Dateien, die ein „ß“ enthalten, lassen sich leider auch weiterhin nicht in das PDF/A-Format konvertieren.

